Max-Slevogt-Str.
Benannt nach Max Slevogt (1868–1932), deutschem Maler und einem der drei großen Vertreter des deutschen Impressionismus – gemeinsam mit Max Liebermann und Lovis Corinth. Slevogt wuchs in der bayerischen Pfalz auf, studierte an der Münchener Akademie und schloss sich der Berliner Sezession an. Berühmt wurde er für farbintensive Portraits, lichtdurchflutete Landschaften (besonders aus seiner Pfälzer Heimat) und meisterhafte Buchillustrationen, etwa zu Mozarts „Zauberflöte", Cervantes' „Don Quijote" und Cooper's „Lederstrumpf". Sein Werk vereint impressionistische Lichtführung mit kraftvoller Erzählfreude. Slevogt starb 1932 auf seinem Landgut in Neukastel bei Leinsweiler in der Pfalz. Die Max-Slevogt-Straße gehört zum Maler-Quartier Neubrücks.
Quellen: