Zechenstr.
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Benannt nach der ehemaligen Braunkohle-Zeche „Neu-Deutz", die im 19. Jahrhundert zwischen Deutz und Kalk Braunkohle abbaute. 1858 verkaufte der damalige Bergwerksbetreiber Wilhelm Eckardt ein 2,5 Hektar großes Gelände mit dem stillgelegten Bergwerksgebäude an Christian Sünner (siehe Christian-Sünner-Straße), der dort die Brauerei Sünner aufbaute. Die Zechenstraße erinnert an diese kurze, aber wichtige Phase des Braunkohle-Bergbaus im rechtsrheinischen Köln, der durch das spätere Aufkommen der Steinkohle aus dem Ruhrgebiet bald wirtschaftlich uneffizient wurde.
Quellen: