Zülpicher Str.
| Stadtteil | Sülz |
|---|---|
| Stadtbezirk | 3 – Lindenthal |
| Postleitzahl | 50937,50935 |
| Hausnummern | 50937: ungerade 51–353, gerade 68–346a | 50935: ungerade 355–431, gerade 348–402 |
| Straßenschlüssel | 03423 |
Erst 1884 wurde die Straße in Zülpicher Straße umbenannt. Zuvor nannte man sie Krieler Weg, was auf die geographische Ausrichtung auf Kriel bezogen war. Bei der Umbenennung orientierte man sich am damaligen Zülpicher Tor der Kölner Befestigungsanlage, auf das die Straße zu führte. Die Stadt Zülpich wurde ursprünglich von den Römern gegründet und wurde im 13. Jahrhundert Teil des Kölner Erzbistums. Die Straße, an der heutzutage viele Kneipen und Bars locken, führt vom Zülpicher Platz zur Gleueler Straße. Dabei führt sie unter anderem am Universitätsgelände vorbei.
Die Zülpicher Straße ist eine der berühmtesten Ausfallstraßen Kölns nach Süden — sie verbindet die Stadt mit der Eifelstadt Zülpich. Im linksrheinischen Studentenviertel zwischen Rudolfplatz und Zülpicher Platz ist die Straße zentrale Adresse der Kölner Studentenkultur. Zülpich selbst (lateinisch Tolbiacum) war in der römischen Antike eine wichtige Stadt; Chlodwig I. (siehe Junkersdorf, Chlodwigstr.) besiegte hier 496 die Alamannen — laut Legende der Anlass seiner Taufe.
Frühere Bezeichnung: Krieler Weg (in Sülz)
Baudenkmäler (20)
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Nr. 79: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 83: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 85: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 219: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 247: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 249: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 253: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 271: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 275: Pfarrzentrum, Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 313: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 315: Wohnhaus
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Nr. 319: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 323: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 325: Wohnhaus
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Nr. 327: Wohn- u. Geschäftshaus
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Nr. 333: Wohnhaus
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Nr. 335: Wohnhaus
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Nr. 339: Wohnhaus
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Nr. 355: Wohnhaus
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Nr. 357: Wohnhaus