Gravensteiner Str.
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Benannt nach Gravenstein (dänisch Gråsten) in Nordschleswig, bekannt für sein Schloss Gravenstein, das heute Sommerresidenz der dänischen Königsfamilie ist. Der Name ist auch durch die Apfelsorte Gravensteiner weit über die Region hinaus bekannt. Gravenstein gehörte nach dem Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 bis zur Volksabstimmung 1920 zu Preußen. Die Straße zählt zum Schleswig-Holstein-Quartier Neuehrenfelds (mit Apenrader, Ballumer, Glückstadter, Hadersleber, Hellewatter, Husumer, Rothenkruger, Tondernstr.) und erinnert an die nordschleswigschen Orte, die mit dem Sturm auf die Düppeler Schanzen am 18. April 1864 unter preußische Hoheit kamen.
Quellen: