Gladbacher Str.
Benannt nach Mönchengladbach (früher schlicht „Gladbach"), einer der wichtigsten Industriestädte am Niederrhein westlich von Köln. Gladbach wurde durch die Textilindustrie bekannt — bis Mitte des 20. Jahrhunderts war es das deutsche „Manchester" mit Hunderten von Tuch-, Spinnerei- und Webereibetrieben. Der heutige Doppelname „Mönchengladbach" seit 1888 verweist auf die alte Benediktinerabtei, die der Stadt den Namen gab. Im Bahnhofs-Cluster Köln-Deutz (siehe dort) und in der Neustadt-Nord finden sich häufige Niederrhein-Stadtnamen — sie spiegeln die enge wirtschaftliche und Eisenbahn-Verbindung Kölns zum westlichen Niederrhein.
Quellen:
Interessantes in der Straße
Verbundene Baudenkmäler
Eisenbahnbrücke
Nr. 13: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 15: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 17: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 19: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 21: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 23: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 25: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 33: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 37: Wohnhaus
Nr. 39: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 40: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 41: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 42: Wohnhaus
Nr. 48: Wohn- u. Geschäftshaus
Stolpersteine in dieser Straße
Erinnerung an Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Die kleinen Messingsteine wurden vom Künstler Gunter Demnig vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnort verlegt.