Hauffstr.
Länge
149 m
Hausnummern
50825: ungerade 1–21, gerade 2–22
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Stadtteil
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Benannt nach Wilhelm Hauff (1802–1827), schwäbischem Dichter, der mit nur 25 Jahren an Typhus starb, in seiner kurzen Schaffenszeit aber eines der bekanntesten deutschsprachigen Märchenwerke hinterließ. In seinen drei Märchen-Almanachen finden sich Klassiker wie „Der kleine Muck", „Das kalte Herz", „Zwerg Nase" und „Kalif Storch". Daneben schrieb er den historischen Roman „Lichtenstein" (1826) — er inspirierte Herzog Wilhelm von Urach zum Bau des heutigen Schlosses Lichtenstein auf der Schwäbischen Alb. Hauff studierte Theologie in Tübingen und gehörte zur sogenannten Schwäbischen Dichterschule um Gustav Schwab und Eduard Mörike. Im Neuehrenfelder Dichterviertel ergänzt er das Spektrum um die Spätromantik.
Quellen:
Verbundene Baudenkmäler
№ DE_05315000_A_3685
Nr. 1: Wohn- u. Geschäftshaus
№ DE_05315000_A_6788
Nr. 4: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_4054
Nr. 5: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_6979
Nr. 7: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_6980
Nr. 8: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_6902
Nr. 9: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_6321
Nr. 11: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_5736
Nr. 12: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_8599
Nr. 14: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_2124
Nr. 17: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_5888
Nr. 18: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_0821
Nr. 19: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_1338
Nr. 20: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_4331
Nr. 21: Wohn- u. Geschäftshaus
№ DE_05315000_A_7569