Simarplatz
Länge
246 m
Hausnummern
50825: ungerade 1–21, gerade 2–22
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Stadtteil
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Benannt nach Hubert Theophil Simar (1835–1902), Erzbischof von Köln 1899–1902. Der Platz wurde um 1896 von Anton Schlösser (siehe Schlösserstr.) für den Bau der Kirche St. Peter gestiftet, die bis heute den Platz prägt. Vom Simarplatz zweigen Fridolin-, Hauff- und Kleiststr. ab; das Ensemble mit Baumreihen entlang der Subbelrather Straße steht seit 1. Juli 1980 unter Denkmalschutz. Simar war zuvor Bischof von Paderborn (1894–1899) gewesen; sein Pontifikat in Köln war kurz, aber für den expandierenden Vorort Ehrenfeld bedeutsam, weil in dieser Zeit zahlreiche neue Pfarreien errichtet wurden.
Quellen:
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